Das Prinzip des Zufalls

Norbert Thomas zählt seit den 1970er Jahren zu den Künstlern der „Konkreten Kunst“. Grundelemente seiner Werke sind das Zusammenspiel des Prinzip des Zufalls, Ordnung und Unordnung. Seit den 1980er Jahren entwickelt der in Essen lebende Thomas dreidimensionale Werke, in denen Linien als Rohre den Raum und die Wände durchkreuzen und dadurch neue ungeahnte Strukturen entstehen.

Aus dieser Zeit stammt auch das Werk, welches der Künstler in den neuen Räumen der Felmede Mandel Architekten + Ingenieure GmbH aufhängte. Das Vorgängerbüro (Kurtz Felmede) baute damals Thomas´ Atelier in Essen.

Weitere Arbeiten des Künstlers befinden sich in Essen u.a. bei der Ruhrgas AG, im RWE Park, beim Ruhrverband, der Ferrostaal AG und Schenker AG.

„Gestaltung ist nur denkbar, wenn Individualität und Ordnungsprinzip neue Gesetzmäßigkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten hervorbringen“.
Norbert Thomas